Anfang

Es war einmal ein Engel, der wollte auf der Erde geboren werden. Ihr/Sein Name war Sternenkind.
Als Sternenkind auf der Erde angekommen war, bemerkte sie/er, dass sie/er verschiedene Dinge
scheinbar vergessen hatte. Auch schien es Sternenkind, als ob die Dinge viel langsamer entstanden,
als sie/er sich irgend woher gewohnt war. Die erwachsenen Menschenengel konnten Sternenkind auf
verschiedene Frage keine Antworten geben. Auch hatten die erwachsenen Menschenengel Regeln
aufgestellt, mit denen Sternenkind nicht immer klar kam. Was war zu tun?

Niemand wusste Sternenkind zu helfen, bis sie/er eines Tages einem heller leuchtenden
Menschenengel begegnete. Dieser Menschenengel hatte ein Lichtfeld um seinen Körper
herum und er sah so wie ein Leuchtturm aus. Dieser Menschenengel konnte Sternenkind mit
seinen Erfahrungen, die er selbst gemacht hatte, verschiedene Tipps und Kniffs vorleben,
wie das Leben einfacher zu gestalten war und um sich nicht mehr an so vielen Kanten
und Ecken anzustossen. Von nun an konnte Sternenkind besser durch ihr/sein Leben segeln.
Das Segeln musste Sternenkind immer noch selbst übernehmen. Aber Sternenkind konnte
so besser navigieren und eigene Erfahrungen sammeln, forschen und entwickeln, ganz nach
Belieben. Sternenkind war sehr angetan von den Hinweisen, die sie/er erhalten hatte.
Sie wollte diese an weitere Familienmitglieder geben, damit auch diese mit ihrer Ungeduld
besser umgehen lernten. Sie hatte nämlich die Erfahrung gemacht, je ungeduldiger
sie wurde, um so länger ging es, bis sie das Imaginierte in ihrem Leben zeigte.
War sie die Ruhe selbst und entspannt, manifestierten sich die Dinge schneller und
einfacher, als sie es sich vorstellen konnte.

Um die Suche nach verschiedenen Begriffen und Bezeichnungen zu vereinfachen, dachte sich
Sternenkind aus, eine Regel der Menschenengel zu nutzen und das Alphabet zu gebrauchen.
So können junge Menschenengel entweder eins nach dem anderen lesen oder direkt
zum Gesuchten gehen und eine mögliche Erklärung dazu lesen, um sich dann selber
Gedanken darüber zu machen. Sternenkind machte noch eine weitere Erfahrungen.

Als sie die verschiedenen Begriffe aufschrieb, so wie sie sie gehört hatte,
kamen ihr auch eigene Bilder und Erklärungen in den Sinn. So konnte sie vom Geschriebenen
ausgehen und sogar beginnen, ihr eigenes Buch zu schreiben. Und die Liste mit den Begriffen
erweitern. Eine sehr spannende Sache, weil sie sich immer weiterentwickelte. Fast wie dort,
wo sie herkam.

Sternenkind schrieb das Buch aus ihrer eigenen Sicht und ist in der Ich-Form geschrieben.
Und so kannst du dich nun mit Sternenkind durch die verschiedenen Erklärungen bewegen
und einen Kompass erhalten, wo Klippen sind und wo gutes Fahrwasser besteht.
Ich wünsche dir nun mit Sternenkind eine gute Reise.

Dein Menschenengel

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